Freitag, 2. August 2013

Pasta Serenità

"Serenità" ist italienisch und heißt so viel wie "Unbeschwertheit". Gegessen habe ich dieses Gericht zuletzt bei Vapiano, und da ich ja unglaublich gerne nachkoche, was mir im Restaurant gut geschmeckt hat und man den Köchen bei Vapiano so wunderbar auf die Finger gucken kann, war es nicht ganz so schwer, mir die nudelige Unbeschwertheit auf den heimischen Tisch zu holen.
Durch die Gurken bekommt das Gericht eine schöne Leichtigkeit, perfekt für heiße Sommertage. Dazu ein Glas Weißwein, eine frische Scheibe Weißbrot, um am Ende den letzten Rest Sauce aufzusaugen, und schon fühlt man sich wie in Italien.
Im Original werden Flusskrebse verwendet, die habe ich leider nicht bekommen und habe auf Garnelen zurückgegriffen.



Pasta Serenità

für 2 Personen

200 g Dinkel-Spaghetti
250 g Flusskrebse oder Garnelen, küchenfertig und gegebenenfalls aufgetaut
1/2 Salatgurke
1 kleine weiße Zwiebel
100 ml Weißwein
1 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Schnittlauch

Die Nudeln wie auf der Packung angegeben kochen.
Die Zwiebel fein würfeln. Die Gurke gut abwaschen und halbieren, mit einem Löffel die Kerne entfernen und die Gurke dann in Scheibchen schneiden.
Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Die Krebse/Garnelen zugeben und mitbraten. Alles mit Weißwein ablöschen, die Gurken zufügen und kurz mit erhitzen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Nudeln unterheben und vor dem Servieren mit frischen Schnittlauchröllchen bestreuen.

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